WIENER WUT  Das Schimpfwörterbuch -  Pichler Verlag

Nunmehr mit 2222 kräftigen Ausdrücken und 252 heftigen Aussprüchen!

 

Inhaltsbestandteile:

Abartige Abortworte, abstoßende Abscheulichkeiten, beschämende Beschimpfungen, bissige Bösartigkeiten, drastische Drohungen, entsetzliche Entgleisungen, ätzende Ezzes, fürchterliche Flüche, grauenhafte Grobheiten, hinterfotzige Häme, ingeniöse Invektive, insultierende Injurien, kernige Ketzereien, kräftige Kränkungen, lasterhafte Laszivitäten, miese Motzereien, niederträchtige Nachreden, ordinärste Obszönitäten, perfide Perversionen, querulantische Quälereien, rüde Rügen, ruppige Rüpeleien,

schändliche Schmähungen, schäbige Stänkereien, schmutzige Schweinigeleien, schweinische Schmutzkübeleien, tückische Tiefschläge, unterschwellige Unterstellungen, unverblümte Unverschämtheiten, verheerende Verhöhnungen, verletzende Verleumdungen, unglaubliche Verunglimpfungen, wüsteste Verwünschungen, widerwärtige Witzeleien und zynische Zoten.

 

Coverillustration: Carla S. Nova

WIENER WUT Das Schimpfwörterbuch - Pichler Verlag

Artikelnummer: 0004
€ 15,00Preis
  • Ein bilderreicher Bogen von Stichworten und Redewendungen, die so herzerfrischend herzlich sind

    wie ein Besuch zum Kaffeeplauscherl im Krematorium. Es kann kein Zufall sein, dass Richard Weihs der Sammler und Herausgeber dieses zutiefst wienerischen Gesamtkunstwerkes ist. Der geniale Spagat zwischen gnadenlosem Lachen und peinlich berührtem

    Schweigen, der bei der Zusammenstellung eines derartigen Lexikons zwingend notwendig ist, wird von ihm brillant bewältigt - und im als "Vorwarnung" ausgewiesenen Vorwort auch thematisiert.

    Sylvia Treudl, EVOLVER

     

     

    Von "Aansertrott'l bis "Zylindervergolder" reicht die bunte Palette fantasievoller Schmähworte im Wiener Dialekt. Eine wilde Wiener Mischung weiß glühender Radikal-Poesie gewährt tiefe Einblicke in die Mördergrube des goldenen Wienerherzens.

    Gabriele Müller-Klomfar, AUGUSTIN

    Faszinierend ist die Vielfalt wienerischer Ausdrucksweise, das räumen sogar ihre Gegner ein.

    Die Herausforderung an einem so uneleganten Buch ist: Man liest - und schweigt. Es genügt ja, Wien wieder ein bissel besser zu verstehen.

    Herbert Hufnagl, KURIER